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Landesverband Sächsischer Angler e. V.
Rennersdorfer Straße 1
01157 Dresden

Telefon: +49 (0)351 4275115
Fax: +49 (0)351 4275114
Email: gewaesserverzeichnis@landesanglerverband-sachsen.de
Internet: http://www.landesanglerverband-sachsen.de

Fotos & Text
Landesverband Sächsischer Angler e. V.

Layout, Gestaltung, Programmierung, Datenbank:

Martin Schuster
Hertelstraße 14
01307 Dresden
Email: schuster.m@gmx.de
Michel Kaden
Simon-Dach-Straße 41A
10245 Berlin
Email: michel.kaden@gmx.de

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Talsperre Bautzen

Talsperre Bautzen D 01 - 101

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Gesperrt für die Fischereiausübung sind die mit Bojen in ca. 30 m Abstand von Absperrbauwerken und allen sonstigen Betriebseinrichtungen markierten Gewässerbereiche. Das Uferbetretungsrecht wird in folgenden Bereichen vollständig eingeschränkt:
  • eingezäunte Bereiche der Landestalsperrenverwaltung;
  • Böschungen des Dammes an der Vorsperre Oehna und der Brücke zum Entlastungsbauwerk;
  • ganzjähriges Uferangelverbot Steilufer Bereich Oehna von Westseite Damm bis Gelände Seesport e.V.
  • die Halbinsel Lubasberg vollständig, inklusive der Hochwasserentlastungsanlage.
  • Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist verboten.

2. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Aus naturschutzfachlichen Gründen wurde im Bereich des Westufers eine land und wasserseitige ständige Sperrzone eingerichtet. Die wasserseitige Sperrung wird durch eine Bojenkette markiert, die im Bereich des Petzberges 30 m vom Ufer verlaufen wird und die Dahlowitzer Bucht vollständig abriegelt. In der Zeit vom 1. März bis 15. Juli eines jeden Jahres ist das Betreten des Steilufers im Bereich Oehna untersagt. Die fischereiliche Nutzung der Wasserfläche hat so zu erfolgen, dass der wichtigste Gänserastplatz in der Oberlausitz erhalten bleibt. Die fischereiliche Bewirtschaftung erfolgt einvernehmlich mit den Freizeit- und Erholungsnutzern.

3. Zusätzliche Festlegungen

Der Zulaufbereich (Dammkrone und Aussichtsplattform) ist ufer- und wasserseitig für die Beangelung gesperrt (Bojenkette und Sperrschilder beachten!). Es ist eine verbandseigene Bootseinlassstelle am Ostufer vorhanden, die mit dem LVSA-Schließsystem verschlossen ist. Das Ein- und Ausslippen von Booten in den Gelegezonen ist grundsätzlich verboten! Sperrbereiche und Festlegungen sind in der Beangelungskarte für die Talsperre Bautzen zur besseren Orientierung eingezeichnet. Diese gilt als Anlage zu den Hinweisen und Besonderheiten.

Folgende Sonderbestimmungen gelten bis auf Widerruf weiter:

  1. Raubfischangeln mit totem Köderfisch bzw. Teilen davon ist verboten.
  2. Die Benutzung der Spinnangeln mit Kunstköder ist erlaubt, außer im Zeitraum vom 01.01.-31.05. jeden Jahres.
  3. Es gilt ein Entnahmeverbot für Hecht und Zander vom 01.01. -31.05. eines jeden Jahres.
  4. Pro Angeltag ist die Entnahme von nur einem Hecht oder einem Zander gestattet.
  5. Das Mindestmaß für die Fischarten Hecht und Zander beträgt 60 cm.
  6. Gefangene Fische der Art Blei müssen entnommen und verwertet werden.
Rückhaltebecken Göda

Rückhaltebecken Göda D01-115

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die fischereiliche Bewirtschaftung soll die wassergütewirtschaftlichen Zielstellungen unterstützen. Das Gewässer ist ausschließlich auf der Grundlage des natürlichen Nahrungsangebotes fischereilich zu nutzen. Die Gewässerbereiche an Absperrbauwerken (Mindestabstand 20 m) und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist untersagt. Die Dammböschung darf nicht betreten werden.

2. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Der Stauwurzelbereich bleibt auf einer Länge von 150 m von einer Beangelung ausgeschlossen. Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßgaben ist Rechnung zu tragen.
Talsperre Malter mit Vorsperre

Talsperre Malter mit Vorsperre D02-101

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die fischereiliche Bewirtschaftung soll die wassergütewirtschaftlichen Zielstellungen unterstützen. Das Gewässer ist ausschließlich auf der Grundlage des natürlichen Nahrungsangebotes fischereilich zu nutzen. Die durch Bojen markierten Gewässerbereiche an den Absperrbauwerken und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist untersagt. Eisangeln ist verboten. Das Setzen von maximal 2 sichtbaren Futterbojen je Angler ist erlaubt, jedoch nur während des Angelns!

2. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßgaben ist Rechnung zu tragen.

3. Sonstiges

Die Ausübung der Fischerei erfolgt einvernehmlich mit den Freizeit- und Erholungsnutzern. Der Bereich „Seifengrund“ ist gesperrt. Der Bachlauf der im Staubecken frei fließenden Roten Weißeritz (je nach Stauhöhe 50 bis 80 m unterhalb Absperrdamm Vorsperre) ist für die Beangelung gesperrt. Die Vorsperre ist kein Angelgewässer! Die Halbinsel Paulsdorf ist nur durch das zentrale Schließsystem LVSA erreichbar. Die Benutzung von Booten ist gestattet, jedoch ausschließlich ohne Verbrennungs und Elektromotor.
Talsperre Lehnmühle

Talsperre Lehnmühle D02-103

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die fischereiliche Bewirtschaftung soll die wassergütewirtschaftlichen Zielstellungen unterstützen. Das Gewässer ist ausschließlich auf der Grundlage des natürlichen Nahrungsangebotes fischereilich zu nutzen. Das Anfüttern und Angeln mit Fleisch, Leber, Blut und Molke sowie die Verwendung von Mäusen als Köder ist verboten. Die Gewässerbereiche an Absperrbauwerken (Mindestabstand 50 m) und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Für die Hauptsperre gilt: 50-Meter-Bereich hinter dem Damm (zwischen Hauptsperre und Vorsperre) – Angeln verboten! Ausgeschlossen bleibt ebenfalls das Angeln vom Straßendamm an der B 171. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist untersagt. Die Festlegungen der Schutzzonenordnung für die Trinkwassertalsperre Lehnmühle sind zu beachten. Insbesondere ist das Mitbringen von Hunden, das Baden im oder das Hineinwaten ins Gewässer, das Verrichten der Notdurft und jegliche Art von Camping in der Schutzzone 1 verboten. Achtung! TW-TS-Belehrung erforderlich!

2. Ausübung der Fischerei mit der Handangel

Die Ausübung der Angelei darf ausschließlich vom Ufer aus und außerhalb der hierfür gesperrten Bereiche erfolgen. Das Nachtangeln ist erlaubt, es dürfen nicht mehr als 30 Angler pro Nacht an der Talsperre Lehnmühle sein. Eisangeln ist verboten.

3. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Die im Lageplan gekennzeichneten Bereiche der Stauwurzel oberhalb des Straßendammes und die Hartmannsdorfer Bucht sind für die Angelfischerei gesperrt. Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßgaben ist Rechnung zu tragen.

4. Folgende Sonderbestimmungen gelten bis auf Widerruf weiter:

Die Fischart Blei ist in jedem Fall nach einem Fang dem Gewässer zu entnehmen und durch den Angler zu verwerten.
Staubecken Oberwartha

Staubecken Oberwartha D03-104

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die wasserwirtschaftlichen Belange haben grundsätzlich Vorrang vor den fischereilichen Nutzungen. Ein Anspruch des Fischereipächters auf eine bestimmte Stauhöhe besteht nicht. Die Gewässerbereiche an den Absperrbauwerken und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Eisangeln ist verboten.

2. Besondere Vereinbarungen

Der gesamte Zulaufkanal sowie der Bereich des Hauptsperrdammes sind für die Ausübung des Angelns gesperrt. Die Vorsperre gehört zum Hauptgewässer dazu und darf seit 2013 beangelt werden. Die Uferzonen dürfen nur zur Ausübung der Angelfischerei betreten werden. Das Aufstellen von Zelten sowie Anlegen von Lagerfeuern und Betreiben von Grillrosten ist untersagt. Baden ist im gesamten Bereich, einschließlich der Vorsperre, verboten. Das Parken im Uferbereich ist nicht gestattet. Das Gewässer befindet sich in einem Landschaftsschutzgebiet – eingeschränkte Parkmöglichkeiten! Das Abstellen von Kraftfahrzeugen an nachfolgenden Abstellflächen zwecks der Ausübung der Angelfischerei am Staubecken ist möglich:
  • entlang Rennersdorfer Hauptstr. (Ostseite)
  • Eingang am Silbertalweg
  • Eingang am Himmelreichweg (Ostseite)
  • Parkplatz Nähe Erdbeerfeld auf der Westseite
Bedingung: Kopie des gültigen Erlaubnisscheines (Vorderseite) bzw. Parkinformation im Erlaubnischein sichtbar auf das Armaturenbreich legen! Feldwege und Zufahrten sind für den Durchgangsverkehr stets freizuhalten.

3. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Zusätzlich sind die im beiliegenden Lageplan markierten Bereiche für eine Beangelung gesperrt. Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßgaben ist Rechnung zu tragen.
Elbe-Los II
Elbe-Los II

Elbe-Los II D03-201


Im Landschaftsschutzgebiet der Elbe sind nachfolgende Bereiche von Besatzmaßnahmen und jeglicher Angelei ausgenommen:
  • geplantes FND „Wesenitzmündung und Elblachen Pratzschwitz“
  • NSG „Pillnitzer Elbinsel“
  • FND „Stetzscher Lachen“

Verkehrsbedingte Einschränkungen/Festlegungen

Der Nutzung der Bundeswasserstraße Elbe als internationaler Schifffahrtsweg ist bei der Ausübung der Fischerei Rechnung zu tragen. Die fischereiliche Nutzung darf der Erfüllung der gesetzmäßigen Aufgaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) nicht entgegenstehen. Die Fischereiausübung darf den Zustand der Wasserstraße, den Zustand und den Betrieb der Schiff fahrtsanlagen und -zeichen sowie die Schifffahrt nicht beeinträchtigen. Das Eintreiben von Pflöcken und dergleichen in die Böschungen, das auch nur vorübergehende Entfernen von Steinen oder sonstige Beschädigungen der Uferdeckung sowie das Einwerfen von Steinen und anderen Gegenständen ins Wasser sind nicht gestattet. Den Anordnungen der beauftragten Beschäftigten der WSV ist Folge zu leisten. Falls im Laufe der Pachtzeit Maßnahmen hinsichtlich Ausbau, Unterhaltung, Erneuerung und Betrieb der Wasserstraße nach dem Ermessen der WSV notwendig werden, ist die Fischerei auf dem/den betreffenden Gewässerabschnitt/en vier Wochen nach Mitteilung hierüber einzustellen.

Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die Bestimmungen bestehender Trinkwasserschutzgebietsverordnungen sind zu beachten. Die Errichtung, Veränderung oder Beseitigung von Anlagen bedürfen gem. § 26 SächsWG der wasserrechtlichen Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde. Territoriale Festlegungen der jeweils zuständigen Unteren Wasserbehörde sind zu beachten.

Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Einzelheiten und Ausnahmen gemäß der Rechtsverordnung des jeweiligen Schutzgebietes können bei den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden erfragt werden.
Stausee Radeburg

Stausee Radeburg D04-103

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die fischereiliche Bewirtschaftung soll die wassergütewirtschaftlichen Zielstellungen unterstützen. Das Gewässer ist ausschließlich auf der Grundlage des natürlichen Nahrungsangebotes fischereilich zu nutzen. Die Festlegungen der Schutzzonenordnung sind zu beachten. Die durch Bojen markierten Gewässerbereiche an den Absperrbauwerken und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist untersagt.

2. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Die im Lageplan gekennzeichneten Bereiche der Stauwurzel sollen wegen ihrer Bedeutsamkeit für verschiedene Wasservogelarten als Vorrangfläche für den Naturschutz dienen und sind deshalb von der Ausübung der Angelei ausgeschlossen. Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßgaben ist Rechnung zu tragen.

3. Sonstiges

Die fischereiliche Bewirtschaftung erfolgt einvernehmlich mit den Freitzeit- und Erholungsnutzern. Das Gelände des Campingplatzes Karat ist vom 01.11. bis 31.03. jeden Jahres geschlossen. In diesem Zeitraum ist das Angeln auf dem Flurstück des Campingplatzes Karat verboten.
Elbe-Los III

Elbe-Los III D04-201

Im Landschaftsschutzgebiet der Elbe sind nachfolgende Bereiche von Besatzmaßnahmen und jeglicher Angelei ausgenommen:
  • NSG „Gauernitzer Elbinsel“
  • geplantes FND „Scharfenberger Heger“
  • FND „Rehbocklache“
  • geplantes FND „Elbufer Nieschütz“ und das Elbufer bei Niedermuschütz

Verkehrsbedingte Einschränkungen/Festlegungen

Der Nutzung der Bundeswasserstraße Elbe als internationaler Schifffahrtsweg ist bei der Ausübung der Fischerei Rechnung zu tragen. Die fischereiliche Nutzung darf der Erfüllung der gesetzmäßigen Aufgaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) nicht entgegenstehen. Die Fischereiausübung darf den Zustand der Wasserstraße, den Zustand und den Betrieb der Schiff fahrtsanlagen und -zeichen sowie die Schifffahrt nicht beeinträchtigen. Das Eintreiben von Pflöcken und dergleichen in die Böschungen, das auch nur vorübergehende Entfernen von Steinen oder sonstige Beschädigungen der Uferdeckung sowie das Einwerfen von Steinen und anderen Gegenständen ins Wasser sind nicht gestattet. Den Anordnungen der beauftragten Beschäftigten der WSV ist Folge zu leisten. Falls im Laufe der Pachtzeit Maßnahmen hinsichtlich Ausbau, Unterhaltung, Erneuerung und Betrieb der Wasserstraße nach dem Ermessen der WSV notwendig werden, ist die Fischerei auf dem/den betreffenden Gewässerabschnitt/en vier Wochen nach Mitteilung hierüber einzustellen.

Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die Bestimmungen bestehender Trinkwasserschutzgebietsverordnungen sind zu beachten. Die Errichtung, Veränderung oder Beseitigung von Anlagen bedürfen gem. § 26 SächsWG der wasserrechtlichen Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde. Territoriale Festlegungen der jeweils zuständigen Unteren Wasserbehörde sind zu beachten.

Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Einzelheiten und Ausnahmen gemäß der Rechtsverordnung des jeweiligen Schutzgebietes können bei den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden erfragt werden.
Talsperre Quitzdorf

Talsperre Quitzdorf D06-123

ACHTUNG: Fischereipachtgewässer – Angeln nur mit Erlaubnisschein der KREBAFisch GmbH möglich!

Mitglieder im Anglerverband „Elbflorenz“ Dresden e.V. (AVE) haben diesen Erlaubnisschein im Allgemeinen Erlaubnisschein des Verbandes integriert, Nichtmitglieder im AVE und Gastangler können den Erlaubnisschein für die Talsperre Quitzdorf in der Region an ausgewählten Verkaufsstellen kostenpflichtig erwerben.

Fischereipächter ist die KREBA-Fisch GmbH. Gewässerordnung des LVSA gilt. Änderungen zum Angeln – siehe Erlaubnisschein.

Verkehrsbedingte Einschränkungen

  • Mit Fahrzeugen aller Art sind nur öffentliche Wege zu befahren.
  • Vorhandene Parkplätze sind zu nutzen.
  • Eingeschränkte Parkmöglichkeiten!

Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

  • An allen wasserbaulichen Anlagen und auf Wasserflächen, die mit Bojen markiert und abgegrenzt sind, ist das Angeln verboten.

Generell verboten ist das Angeln in folgenden Bereichen laut Karte:

  • Teilstaubecken Reichendorf
  • Stauwurzel Einlauf Schwarzer Schöps
  • Bereich Vogelschutzinsel
  • Bereich Kollm
  • Bereich Staumauer und angrenzendes Gebiet

Die fischereiliche Nutzung erfolgt einvernehmlich mit der Freizeit- und Erholungsnutzung.

Es gelten folgende Bedingungen für die Beangelung

    Nur folgende Fanggeräte dürfen durch Erlaubnisscheininhaber verwendet werden:
  • zwei Friedfischangeln, oder
  • eine Köderfisch und eine Friedfischangel, oder
  • eine Spinnangel, oder
  • zwei Köderfischangeln, oder
  • eine Flugangel

Folgende abweichende Regelungen zur geltenden Gewässerordnung des Landesverbandes Sächsischer Angler e.V. gelten unverändert weiter:

  • Im Januar gilt ein Fangverbot für alle Raubfischarten.
  • Pro Angeltag ist die Entnahme von nur insgesamt 2 Fischen der Arten Hecht und Zander erlaubt.
  • Das Mindestmaß für die Arten Hecht und Zander beträgt 60 cm.
  • Pro Angeltag dürfen max. 5 Barsche entnommen werden.
  • Gefangene Karpfen ab einer Körperlänge von 70 cm sind nicht in das Gewässer zurückzusetzen.

Besondere Bedingungen:

  1. Es gelten die Bedingungen der aktuellen Gewässerordnung des Landesverbandes Sächsischer Angler e.V. (LVSA).
  2. Von stehenden Fischfanggeräten und ständigen Fischereivorrichtungen ist ein Mindestabstand von 50 m einzuhalten.
  3. Die durch Bojen markierten Gewässerbereiche an Absperrbauwerken und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen (Bereich Staumauer und Bereich Kollm) sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt.
  4. Im Bereich des NSG „Stauwurzel“, des FND „Diehsaer Bucht“, des FND „Vogelinsel“ sowie im Teilbecken Reichendorf besteht ganzjährig Angelverbot. Das Betreten und Befahren von Gelegen ist untersagt.
  5. Der Erlaubnisschein ist nur gültig bei vollständiger Ausfüllung durch den Erlaubnisscheininhaber.
  6. Der Angelplatz ist sauber zu halten. Abfälle sind wieder mit zu nehmen. Das Anlegen von Lagerfeuern ist am gesamten Gewässer untersagt.
  7. Verstößt der Angler gegen die gesetzlichen Bestimmungen oder die vorstehenden Regelungen, kann der Erlaubnisschein sofort entschädigungslos eingezogen werden – unbeschadet der Rechtsfolge.
  8. Bei Kontrollen durch die staatliche Fischereiaufsicht oder die Verbandsgewässeraufsicht des AV „Elbflorenz“ e.V. sind den Kontrollorganen der Fischereischein und der Erlaubnisschein auf Verlangen zu Kontrollzwecken auszuhändigen.
  9. Beim Fischfang dürfen Wasserfahrzeuge laut Anlage 2 zu § 17 Abs. 2 Satz 1 und 2 Sächsisches Wassergesetz verwendet werden (derzeit Ruderboote und Boote mit Elektromotoren). Es gilt die sächsische Schifffahrtsverordnung und die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung. Bootsliegeplätze dürfen nur mit nachweislicher Erlaubnis des Eigentümers oder Pächters der jeweiligen Fläche genutzt werden.
  10. Das Ausbringen von fest verankerten Bojen zur Markierung einer Futterstelle sowie Abrissmontagen sind untersagt.
  11. Das Zelten und Campieren ist im gesamten Bereich der Talsperre Quitzdorf untersagt. Wetterschutzschirme mit einem Durchmesser bis 2,80 m dürfen verwendet werden. Wetterschutzzelte dürfen nur nach Absprache mit dem jeweiligen Eigentümer bzw. Pächter des Uferabschnittes aufgestellt werden. Ein entsprechender Nachweis über die Erlaubnis ist den Kontrollorganen auf Verlangen vorzuzeigen.

Der Erlaubnisschein ist nur gültig, wenn dieser vom Erlaubnisscheininhaber (Angler) vollständig ausgefüllt und unterschrieben wurde. Die Neuregelungen treten mit Wirkung vom 01.01.2016 in Kraft.

Bärwalder See

Bärwalder See D06-150

  • Bis auf Widerruf durch den Anglerverband „Elbflorenz“ Dresden e. V. ist das Angeln nur vom Ufer aus gestattet
  • Grundlage für das Angeln ist die Karte zur Uferbeangelung Bärwalder See (D06-150) – siehe abgedruckte Karte in diesem Gewässerverzeichnis.
  • Die Fischarten Zwergwels, Störhybride und Sonnenbarsch müssen dem Gewässer entnommen werden.
  • Für die Fischarten Störhybride, Zwergwels und Sonnenbarsch gibt es kein Mindestmaß und keine Mengenbegrenzung.
  • Das Mindestmaß für die Fischarten Hecht und Zander beträgt 60 cm.
  • Pro Angeltag ist maximal die Entnahme von einem Hecht oder einem Zander gestattet.
  • Kraftfahrzeuge dürfen nur auf den dazu ausgewiesenen öff entlichen Parkplätzen abgestellt werden (Verhandlungen über verbandseigene Parkplätze im Gültigkeitszeitraum – Informationen des Anglerverbandes „Elbflorenz“ Dresden e. V. beachten!)
  • Zelte sind nicht erlaubt, ein Regenschutz darf verwendet werden.
  • Der Einsatz von Futterbooten ist nicht erlaubt.
  • Das Betreten der Eisfl äche ist verboten.
  • Mit einem ST (für Strand) versehene Halbschilder bedeuten, dass auf der mit ST versehenen Seite nur im Zeitraum zwischen 16.09. und 14.05. geangelt werden darf!

ACHTUNG: Das Bootsangeln ist am Bärwalder See zum Redaktionsschluss 07/2014 noch immer verboten! Eine eigene wasserrechtliche Genehmigung ist beantragt. Eine offi zielle Freigabeinformation erfolgt ausschließlich in den offiziellen Medien des Fischereiausübungsberechtigten Anglerverband „Elbflorenz“ Dresden e.V. Bis zu dieser Freigabeinformation darf ausschließlich vom Ufer geangelt werden.
Talsperre Wallroda

Talsperre Wallroda D07-135

1. Wasserwirtschaftliche Einschränkungen

Die wasserwirtschaftlichen Belange haben grundsätzlich Vorrang vor den fischereilichen Nutzungen. Ein Anspruch des Fischereipächters auf eine bestimmte Stauhöhe besteht nicht. Die Gewässerbereiche an den Absperrbauwerken und alle sons.. gen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Die fischereiliche Bewirtschaftung soll die wassergütewirtschaftlichen Zielstellungen unterstützen. Das Gewässer ist ausschließlich auf der Grundlage des natürlichen Nahrungsangebotes fischereilich zu nutzen. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist verboten.

2. Naturschutzfachliche Einschränkungen

Im Gewässerbereich östlich des Bahndammes soll jegliche fischereiliche Bewirtschaftung unterbleiben. Zusätzlich sind die im Lageplan markierten Bereiche für eine Beangelung gesperrt. Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßnahmen ist Rechnung zu tragen.

3. Sonstiges

Aufgrund des Badebetriebes und der Freizeitnutzungen des Campingplatzes Lux Oase kann es zu Einschränkungen kommen.
Restsee Dreiweibern

Restsee Dreiweibern D07-136

1. Wasserwirtschaftliche und Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Sperrbereiche der Innenkippe Lohsa laut Allgemeinverfügung des sächsischen Oberbergamtes vom 31.01.2011 (Az: 21-4772.08). Temporärer Sperrbereich der Osthälfte des Dreiweiberner Sees entsprechend der Zulassung und Regelungen des Gemeingebrauches des Speichers Dreiweibern des Regierungspräsidiums Dresden vom 12.07.2005 (Az. 61D-8962.90/WML-92-Dreiweibern – Allgemeinverfügung):
„…das Befahren der offenen Wasserfläche des Ostteils des Speichers Dreiweibern mit Wasserfahrzeugen in der Zeit vom 01.10. bis 30.04. ist untersagt“.

Folgende Sonderbestimmungen gelten bis auf Widerruf weiter:
  • Das Mindestmaß für die Fischarten Hecht und Zander beträgt 60 cm.
  • Die Fangbegrenzung der Fischarten Hecht und Zander sind auf 1 Stück je Fischart pro Angeltag begrenzt.
  • Die Hegene ist zugelassen.
  • Hineinwaten verboten!
  • Das Parken von Fahrzeugen und Anhängern im Bereich der Bootseinlassstelle und der Bootsliegeplätze ist verboten!

Staubecken Lohsa D07-138

Achtung: das Gewässer ist gegenwärtig weiterhin zur Beangelung gesperrt, wegen laufender Böschungssanierung bis auf Widerruf ! (d.h. weiterhin für jegliche Angelfischerei gesperrt, auch nach Freigabe einer Teilfläche des Badestrandes ab Mitte 2014 zur Freizeitnutzung auf Seite des Campingplatzes!

Im Gültigkeitszeitraum ist eine Wiederfreigabe zum Angeln möglich. Eine offizielle Freigabeinformation erfolgt ausschließlich in den offiziellen Medien des Fischereiausübungsberechtigten Anglerverband „Elbflorenz“ Dresden e. V. Bedingungen zu 1. bis 3. können sich im Gültigkeitszeitraum nach Wiederfreigabe für das Angeln ändern.

1. Wasserwirtschaftliche und Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Die Gewässerbereiche an Absperrbauwerken und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist untersagt. Zusätzlich gesperrt bleiben sämtliche setzungsfl ießgefährdeten Inseln und Uferbereiche, der Verbindungsgraben, die südlich hiervon gelegene Bucht sowie der Bahndamm am östlichen Ufer.

2. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Vom 20. März bis 15. August ist das Betreten der Inseln verboten (Vogelschutz). Beim Angeln vom Boot aus ist ein Abstand von mindestens 50 m einzuhalten. Die Ein- und Ausfahrt der Anglerboote vom/zum genehmigten Liegeplatz ist gestattet. Die Ver- und Gebote der Verordnung zum LSG „Speicherbecken Lohsa“ sind zubeachten.

3. Sonstiges

Tagebaurestgewässer – viele Bereiche wegen Setzungsfließgefährdung gesperrt. Pro Angeltag dürfen nur 5 Barsche entnommen werden.

Elbe-Los IV D08-201

Im Landschaftsschutzgebiet der Elbe sind nachfolgende Bereiche von Besatzmaßnahmen und jeglicher Angelei ausgenommen:
  • geplantes FND „Elbhafen Althirschstein“
  • geplantes FND „Elblachen bei Boritz“
  • geplantes FND „Elblachen zwischen Riesa und Leutewitz“
  • geplantes FND „Weichholzauenwald bei Riesa Göhlis“
  • geplantes FND „Elblache Moritz“
  • Elbhafen Promnitz
  • geplantes FND „Elblache Lorenzkirch“
  • geplantes FND „Elblache am Nixstein“ bei Strehla
  • geplantes FND „Elbauwald bei Kreinitz“ (Anlage 7 Nr. 3) zwischen Flusskilometer 117,4 und 117,8
  • geplantes FND „Elbheger bei Trebnitz“
  • geplantes FND „Elbbuhnen bei Lößnig“ (Anlage 7 Nr. 1) zwischen Flusskilometer 120,8 und 121,2 (Preußische Stationierung)

Verkehrsbedingte Einschränkungen/Festlegungen

Der Nutzung der Bundeswasserstraße Elbe als internationaler Schifffahrtsweg ist bei der Ausübung der Fischerei Rechnung zu tragen. Die fischereiliche Nutzung darf der Erfüllung der gesetzmäßigen Aufgaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) nicht entgegenstehen. Die Fischereiausübung darf den Zustand der Wasserstraße, den Zustand und den Betrieb der Schiff fahrtsanlagen und -zeichen sowie die Schifffahrt nicht beeinträchtigen. Das Eintreiben von Pflöcken und dergleichen in die Böschungen, das auch nur vorübergehende Entfernen von Steinen oder sonstige Beschädigungen der Uferdeckung sowie das Einwerfen von Steinen und anderen Gegenständen ins Wasser sind nicht gestattet. Den Anordnungen der beauftragten Beschäftigten der WSV ist Folge zu leisten. Falls im Laufe der Pachtzeit Maßnahmen hinsichtlich Ausbau, Unterhaltung, Erneuerung und Betrieb der Wasserstraße nach dem Ermessen der WSV notwendig werden, ist die Fischerei auf dem/den betreffenden Gewässerabschnitt/en vier Wochen nach Mitteilung hierüber einzustellen.

Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die Bestimmungen bestehender Trinkwasserschutzgebietsverordnungen sind zu beachten. Die Errichtung, Veränderung oder Beseitigung von Anlagen bedürfen gem. § 26 SächsWG der wasserrechtlichen Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde. Territoriale Festlegungen der jeweils zuständigen Unteren Wasserbehörde sind zu beachten.

Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Einzelheiten und Ausnahmen gemäß der Rechtsverordnung des jeweiligen Schutzgebietes können bei den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden erfragt werden.
Talsperre Gottleuba

Talsperre Gottleuba D10-118

1. Ausübung der Fischerei mit der Handangel

Eis- und Nachtangeln ist verboten. Die Ausübung der Angelei darf ausschließlich vom Ufer aus und außerhalb der hierfür gesperrten Bereiche erfolgen.

2. Wasserwirtschaftliche und Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Die fischereiliche Bewirtschaftung soll die wassergütewirtschaftlichen Zielstellungen unterstützen. Das Gewässer ist ausschließlich auf der Grundlage des natürlichen Nahrungsangebotes fischereilich zu nutzen. Das Anfüttern und Angeln mit Fleisch, Leber, Blut und Molke sowie die Verwendung von Mäusen als Köder ist verboten. Die Gewässerbereiche an Absperrbauwerken (Mindestabstand 100 m) und alle sonstigen wasserwirtschaftlichen Betriebseinrichtungen sind für jegliche Fischereiausübung gesperrt. Das Befahren der Uferzonen mit Kraftfahrzeugen ist untersagt. Die Festlegungen der Schutzordnung für die Talsperre Gottleuba einschließlich ihrer Vorsperre sind zu beachten. Insbesondere ist das Mitbringen von Hunden, das Baden im oder das Hineinwaten ins Gewässer, das Verrichten der Notdurft und jegliche Art von Camping in der Schutzzone 1 verboten.
Achtung! TW-TS-Belehrung erforderlich!

3. Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Aus Artenschutzgründen sind zeitlich befristet bestimmte Uferabschnitte (wechselnd) mit einer Gesamtlänge von 500 m für eine Beangelung gesperrt. Die Festlegungen hierzu werden dem Pächter durch die zuständige Naturschutzbehörde jeweils für das folgende Jahr bis spätestens 31.12. des laufenden Jahres mitgeteilt. Den geltenden naturschutzrechtlichen Maßnahmen ist Rechnung zu tragen.
Elbe-Los I

Elbe-Los I D10-202

Im Landschaftsschutzgebiet der Elbe sind nachfolgende Bereiche von Besatzmaßnahmen und jeglicher Angelei ausgenommen:
  • FND „Hilles Löcher“, Flurstück Nr. 433, Gemarkung Königstein und Flurstück Nr. 8 Gemarkung Prossen
  • FND „Elblache bei Strand“, Flurstück Nr. 576, Gemarkung Königstein und Flurstück 170, Gemarkung Oberrathen

Verkehrsbedingte Einschränkungen/Festlegungen

Der Nutzung der Bundeswasserstraße Elbe als internationaler Schifffahrtsweg ist bei der Ausübung der Fischerei Rechnung zu tragen. Die fischereiliche Nutzung darf der Erfüllung der gesetzmäßigen Aufgaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) nicht entgegenstehen. Die Fischereiausübung darf den Zustand der Wasserstraße, den Zustand und den Betrieb der Schiff fahrtsanlagen und -zeichen sowie die Schifffahrt nicht beeinträchtigen. Das Eintreiben von Pflöcken und dergleichen in die Böschungen, das auch nur vorübergehende Entfernen von Steinen oder sonstige Beschädigungen der Uferdeckung sowie das Einwerfen von Steinen und anderen Gegenständen ins Wasser sind nicht gestattet. Den Anordnungen der beauftragten Beschäftigten der WSV ist Folge zu leisten. Falls im Laufe der Pachtzeit Maßnahmen hinsichtlich Ausbau, Unterhaltung, Erneuerung und Betrieb der Wasserstraße nach dem Ermessen der WSV notwendig werden, ist die Fischerei auf dem/den betreffenden Gewässerabschnitt/en vier Wochen nach Mitteilung hierüber einzustellen.

Wasserwirtschaftliche Einschränkungen/Festlegungen

Die Bestimmungen bestehender Trinkwasserschutzgebietsverordnungen sind zu beachten. Die Errichtung, Veränderung oder Beseitigung von Anlagen bedürfen gem. § 26 SächsWG der wasserrechtlichen Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde. Territoriale Festlegungen der jeweils zuständigen Unteren Wasserbehörde sind zu beachten.

Naturschutzfachliche Einschränkungen/Festlegungen

Einzelheiten und Ausnahmen gemäß der Rechtsverordnung des jeweiligen Schutzgebietes können bei den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden erfragt werden.
Seelhausener See

Seelhausener See L02-128

Sonderregelungen

  • Hegene zugelassen
  • Angeln nur mit Belehrung zulässig
  • Angelbereiche siehe Karte
  • Das Befahren des Rundweges ist verboten
  • Achtung: kein Verkauf von Gastangelkarten
Zwochauer See
Schladitzer See

Schladitzer See L02-132

Sonderregelungen

  • Hegene zugelassen
  • Schleppangeln zugelassen
  • Angeln nur mit Belehrung zulässig
  • Nutzung e-Motor zum Angeln zulässig
  • Angelbereiche siehe Karte
  • Einlass von Booten Slipstelle Wolteritz,
  • Zelte als Wetterschutz (außer bei Regen) sind am Tage abzubauen, gilt nicht für Schirme bei Sonnenschein.
  • Pkw sind auf den festgelegten Parkplätzen außerhalb des Rundweges abzustellen.
  • Das Befahren des Rundweges ist verboten.


Achtung: kein Verkauf von Gastangelkarten
Werbeliner See

Werbeliner See L02-139

Sonderregelungen

  • Hegene zugelassen
  • Gewässer ist nur eingeschränkt beangelbar
  • frei nutzbare Angelbereiche, Bereiche, die nur mit Sondergenehmigung beangelt werden dürfen und zeitliche Einschränkungen beachten, (siehe Karte)
Kiesgrube Eilenburg

Kiesgrube Eilenburg L03-103

Sonderregelungen

  • Sperrbereich: im Bereich des Kieswerksgeländes
  • maximale Verweildauer am Gewässer 48 Stunden
  • Bootsnutzung mit e-Motor nur zum Angeln und Schleppangeln zulässig
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Mulde L03-210

Angeln an der Mulde im Naturschutzgebiet zwischen Eilenburg und Bad Düben

Im Naturschutzgebiet Mittlere Mulde Eilenburg-Bad Düben dürfen nur die auf den Karten eingezeichneten Wege mit dem Pkw befahren werden. Die Pkw sind am Wegesrand so abzustellen, dass der laufende Verkehr nicht behindert und die Vegetation nicht nachhaltig beschädigt wird.

Angelverbot:
an aktiven Abbruchkanten der Prallhänge und auf Kieshegern und -inseln

Ausnahme: vom 15.09. bis 31.12. dürfen die Kiesheger im Bereich zwischen Forsthaus Zschepplin und Einmündung Zielgraben bei Laußig an der jeweils aktuellen Wasserlinie entlang zum Flug- und Spinnangeln betreten werden.
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Elbe L04-225

Angeln im Landschaftsschutzgebiet Elbe

Im Landschaftsschutzgebiet Elbe dürfen in den farblich (gelb) gekennzeichneten Bereichen nur die auf den Karten dargestellten Wege befahren werden. In den anderen nicht gesondert gekennzeichneten Bereichen gilt, dass die von der Landwirtschaft benutzten Wege auch von Anglern befahren werden dürfen. Die Pkw sind am Wegesrand so abzustellen, dass der laufende Verkehr nicht behindert und die Vegetation nicht nachhaltig beschädigt wird. Das Befahren und Parken außerhalb der Wege ist verboten, schadet dem Image der Angler und wird insbesondere durch die Wasserschutzpolizei bestraft. Rot gekennzeichnete Gewässerbereiche dürfen nicht betreten und auch nicht beangelt werden.

Sonderregelungen

  • km 123,80 bei Außig bis km 179,35 nördlich Dommitzsch, siehe Karten (links)
  • Achtung: Im wechselnden Grenzbereichen Angeln nur auf sächsischer Seite gestattet!
  • Von der Eisenbahnbrücke Torgau bis Graditz km 152 ist das Befahren außerhalb öffentlicher Wege verboten.
  • Im Bereich Fähre Dommitzsch bis km 175 darf die vorhandene Fahrspur nur gewässerseitig der Absperrung befahren werden.
Kiesgrube Luppa

Kiesgrube Luppa 1 L05-102

Sonderregelungen

  • von Luppa kommend Richtung Dahlen
  • 1. Gewässer links
  • Sperrbereiche beachten!
  • Angelbereiche siehe Karte
Kiesgrube Luppa

Kiesgrube Luppa 2 L05-103

Sonderregelungen

  • von Luppa kommend Richtung Dahlen
  • 2. Gewässer links
  • Sperrbereiche beachten!
  • Angelbereiche siehe Karte
Kiesgrube Luppa

Kiesgrube Luppa 3 L05-104

Sonderregelungen

  • von Luppa kommend Richtung Dahlen
  • 2. Gewässer rechts
  • Angeln am Badestrand während der Badesaison nicht gestattet
  • Anfütterungsverbot!
  • Zugang für Angler durch Schlupftür am Südzipfel des Parkplatzes
  • Angelbereiche siehe Karte
Kiesgrube Luppa
Haselbacher See

Haselbacher See L06-101

Sonderregelungen

  • Anfahrt über Ramsdorf oder Wildenhain
  • Hegene, Schleppangeln und e-Motor fürs Angeln zugelassen
  • nur sächsischer Teil zu beangeln
  • Steilufer aus bergrechtlichen Gründen gesperrt
  • für die Inseln besteht Betretungsverbot
  • Angler dürfen offizielle Parkplätze kostenlos nutzen
  • Parken nur am Wegesrand des Rundweges bzw. auf den ausgewiesenen Parkplätzen zulässig
Markkleeberger See

Markkleeberger See L06-114

Sonderregelungen

  • Hegene, Schleppangeln und e-Motor fürs Angeln zugelassen
  • für die Insel besteht Betretungsverbot
  • Angelbereiche siehe Karte
Störmthaler See

Störmthaler See L06-132

Sonderregelungen

  • Hegene zugelassen
  • E-Motor nur mit wasserrechtlicher Erlaubnis
  • gesperrte Uferbereiche und Gewässerflächen beachten
Harthsee

Harthsee L07-105

Sonderregelungen

  • Von Borna kommend, in Neukirchen links in Schönauer Straße oder über Nenkersdorf
  • Schleppangeln zugelassen
  • Bootsmotoren nicht zulässig
  • Angelbereiche siehe Karte
  • Südostbereich gesperrt!
  • An den Strandbereichen am Nordufer hat während der Saison der Badebetrieb Vorrang
  • Anfüttern verboten!
Grillensee

Grillensee L09-125

Hinweis

Ehemalige Kiesgrube Naunhof. Von Naunhof aus noch vor dem Moritzsee gelegen.
Kiesgrube Kleinpösna 1

Kiesgrube Kleinpösna 1 L10-102

Sonderregelungen

  • BAB 14, Abfahrt Kleinpösna, am Ortseingang Kleinpösna links in die Kiesgrubenstraße, dann 1. Kiesgrube links vor der Hochspannungsleitung;
  • Parkmöglichkeiten unter Hochspannungsleitung
  • Zufahrt über Schranke (siehe Karte)
  • Der Badestrand darf nicht befahren werden
Kiesgrube Kleinpösna 4

Kiesgrube Kleinpösna 4 L10-103

Sonderregelungen

  • Straße Kleinpösna Richtung Seifertshain Feldweg links bis Durchstich mit Schranke, dort der links liegende See
  • Angelbereiche siehe Karte
Cospudener See

Cospudener See L10-111

Sonderregelungen

  • Zufahrt über Schranke am Elsterstausee nur bis Parkplatz zulässig
  • Es darf nicht bis zum Rundweg gefahren werden
  • Hegene, Schleppangel und e-Motor zugelassen
  • Im Hafengelände besteht vom Anglerbootssteg bis Einstiegsstelle Taucher Angelverbot
  • In den Badebereichen haben Badegäste Vorrang
  • Im Schutzgebiet darf geangelt werden, aber nicht vom Boot aus
Kulkwitzer See

Kulkwitzer See L10-114

Sonderregelungen

  • zwischen Leipzig-Grünau und Markranstädt
  • Hegene und Schleppangeln zugelassen
  • Beim Schlepp- und Spinnangeln ausreichend Abstand zu den Tauchplattormen und Einstiegsstellen einhalten!
  • Angeln vom Zeltplatzgelände aus möglich
  • Infos im Internet oder an der Rezeption
  • Während der Saison nicht am Badestrand angeln
  • Anfütterungsverbot!
  • Angelverbot im Bereich der Tauchereinstiegsstellen, quer zum Ufer bestehen dort Unterwasserleiteinrichtungen
  • An den Plattormen darf nicht geangelt und an den Bojen nicht festgemacht werden
Kiesgrube Hirschfeld

Kiesgrube Hirschfeld L10-145

Sonderregelungen

  • siehe Karte
  • östlich der Ortslage Hirschfeld
  • Für das Betriebsgelände und die Anlagen des Kieswerkes besteht Betretungsverbot!
  • Angelstrecke umfasst das gesamte Nordwest- und Nordostufer.
Weiße Elster

Weiße Elster L02-200


Sonderregelungen

Von Stadtgrenze Leipzig bei Straßenbrücke nach Gundorf bis hinter A9 zur Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. NSG-Sperrbereiche beachten! (siehe Karte)